sabrina

 

 

Zusammen mit Micha und seiner Malgruppe ist dieses Projekt ("Glück ist auch nur ein Tag") enstanden. Ich habe mich mit jedem Teilnehmer der Malgruppe über Glück und glückliche Momente unterhalten und daraus nachher Monologe geformt. Nach dem Gespräch hat jeder jeweils ein Bild gemalt - zum selben Thema. Und daraus wiederum haben wir zusammen mit der HAWK/Gestaltung ein Künstlerbuch entworfen.

Ich habe dann noch alle fünf an ihrem jweiligen Arbeitsplatz besucht und fotografiert... 

 

 

 

 


GLÜCK IST AUCH NUR EIN TAG

 

 

[es ist mein zuhause, es ist mein leben.]


spinnen. rumspinnen. gedanken verschießen und die fäden verspinnen. freier lauf und einfach anfangen. den gedanken zusehen und schreiben. es wird ein buch geben, selbstgeschrieben, veröffentlicht, mit geschichten und mit märchen. von tieren und menschen, [die ich hasse oder liebe.] liebe wie das schwimmen [und den chefsalat im schwimmbad.]


freischwimmen wie durch den umzug nach bad gandersheim. [mich selber zu entfalten, was ich kann und wie ich bin, eigentlich. was ich vorher nicht so konnte wie ich wollte.] und manche sehen es nicht ein, die denken, ich wär immer noch ein kind. ganz anders: irgendwann [eine eigene wohnung und so. aber das is nochn büschen fern.]

 

 

 

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Kommentare: 5
  • #1

    sonja (Mittwoch, 29 Oktober 2008 17:35)

    boah...wer ist hier behindert? ich seh niemanden...

  • #2

    uwe (Donnerstag, 30 Oktober 2008 15:58)

    Ich schon: Die walzenförmige Ente, die mal ein albanischer Hase war. Der und die, die dafür Sorge tragen, daß es keinen albanischen Hasen mehr geben darf.

  • #3

    finn (Freitag, 31 Oktober 2008 11:39)

    häh? was ist der albanische hase? und die walzenförmige ente? redest du von donald duck?

  • #4

    Sophie (Freitag, 31 Oktober 2008 12:30)

    Da hat der Uwe recht... aber es gibt noch viele andere Dinge, die mindestens so "behindert" sind!

  • #5

    Sophie (Freitag, 31 Oktober 2008 12:35)

    @ Finn: Find dieses Projekt toll! Es sollte mehr davon geben, bzw. es wäre schön, wenn sich mehr Menschen für solche Projekte interessieren würden.
    Hier in Hannover gibt es eine Tagesförderstätte , ich glaube die Kunstwerkstatt Aue (Schule) oder so. Die arbeiten mit psychisch kranken Menschen und haben beim Theaterprojekt Klatschmohn ihre Bilder ausgestellt. Die Bilder (Acryl auf Leinwand) waren auch total interessant, schön oder auch einfach beeindruckend. Leider scheint sowas in unserer Gesellschaft nicht auf großes Interesse zu stoßen... Schade!